Herzlich Willkommen auf der neuen Seite rund um die DDR

hier werden Sie alles rund um die DDR erfahren. Wir werden Ihnen die spannendsten Neuerscheinungen im Buchmarkt zur DDR vorstellen, die interessantesten DDR-Fotografen nahebringen, aktuelle Filme und die besten Ostprodukte besprechen.

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Wie im Westen, nur anders aus dem Panama Verlag ist in Publizistik besprochen worden

Der Titel “Wie im Westen, nur anders” aus dem Panama Verlag wurde in der aktuellen Publizistik vom renommierten Medienwissenschaftler Jürgen Wilke besprochen. Wilke urteilt:

|  Wie ernst der Titel gemeint ist, macht der Herausgeber selbst in seiner Einleitung deutlich. Nicht weniger als ein „Paradigmenwechsel in der Mediengeschichtsschreibung“ der  DDR ist beabsichtigt. Unter Hinweis auf die subjektive „Aneignung“ und „Bedeutungszuweisung“  der Medienprodukte durch die bzw. zu den Menschen wird unterstellt, dass die Indoktrination der Bevölkerung der DDR über die staatlich beherrschten Medien an ihre Grenzen gestoßen sei. (…) Diese These für fragwürdig und verharmlosend zu halten, bedeutet nicht, auf Differenzierungen in der Mediengeschichte der DDR verzichten zu wollen, wozu man dem Buch immerhin einiges entnehmen kann. |

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Dr. Helge Heidemeyer spricht in Berlin über der Verhältnis von SED und MfS

In der Vortragsreihe Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau und Mauerfall referiert Dr. Helge Heidemeyer von der Abteilung Bildung und Forschung bei der Birthler Behörde am 12. Januar über das Verhältnis von der SED zum Ministerium für Staatssicherheit.

Das Verhältnis von SED und MfS

12. Januar 2011

18.00 Uhr


Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5

10117 Berlin


Eintritt: frei

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Andreas Stirn stellt sein Buch “Traumschiffe des Sozialismus” vor

Der Historiker Andreas Stirn stellt am 20. Januar sein neues Buch Traumschiffe des Sozialismus in der Landesvertretung Mecklenburg Vorpommerns in Berlin vor.

Traumschiffe des Sozialismus

20. Januar 2011

19.00 Uhr

Landesvertretung Mecklenburg Vorpommerns

In den Ministergärten 3

10117 Berlin


Eintritt: frei

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Prof. Dr. Dieter B. Herrmann stellt seine Autobiografie in Berlin vor


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Der bekannte Astronom, Physiker und Gründungsdirektor des Berliner Zeiss-Großplanetariums Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, der dem DDR-Fernseh-Publikum in seiner populärwissenschaftlichen Sendung AHA die Geheimnisse der Naturwissenschaften näher gebracht hat, stellt am 11. Januar in Berlin seine Autobiografie vor:

Astronom in zwei Welten

11. Januar 2011

10.00 Uhr

Karl-Liebknecht-Haus

Kleine Alexanderstraße 28

10178 Berlin


Eintritt: 1,50 EUR

Jürgen Hamel von Leibniz Online schrieb zum Buch: | Herrmanns Autobiographie ist keine einseitige ostdeutsche Biographie. Sie erzählt so viel von deutsch-deutschen Verhältnissen und schließlich aus der Zeit des vereinigten Deutschland, daß es ein gesamtdeutsches Buch ist, das durch seine kritische Sicht auf beide Seiten dazu geeignet ist, ein kleines Mosaiksteinchen auf dem Weg der geistigen Vereinigung Deutschlands im Sinne eines gegenseitigen Verstehens zu sein. (…) Wer an der neueren Geschichte der populären Astronomie in Deutschland interessiert ist, natürlich auch an der Geschichte der Archenhold-Sternwarte und anderen Spezialthemen, wird in diesem Buch viel Material und Anregungen zum Nachdenken finden. |


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Alkohol- und Drogen in der DDR

Welche Drogen waren in der DDR besonders beliebt? Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin hat sich in der Thüringer Allgemeinen mit dem Alkohol- und Drogenkonsum in der DDR auseinandergesetzt. Sein Fazit: Alkohol war die wichtigste Droge. Ende der 1980er Jahre etwa konsumierte der Durchschnittsmensch 23 Flaschen Schnaps im Jahr. Aber auch Medikamente, wie Schlaftabletten wurden gerne eingenommen, “um sich zu vergnügen oder der tristen sozialistischen Realität zu entfliehen” (Schröder). Und spätestens bei dem Satz hätte ich gerne den Vergleich oder die Einordnung, denn was sagt uns das über den Alltag in der DDR? Haben die Menschen mehr Alkohol, oder härteren Alkohol getrunken als in anderen Ländern? War das Bedürfnis nach innerer Flucht größer als heute?

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